Lebenshilfe Main-Tauber-Kreis e.V.

STIFTUNG der Lebenshilfe Main-Tauber-Kreis


Seit Bestehen des Vereins Lebenshilfe Main-Tauber-Kreis e.V. wurde die Lebenssituation behinderter Menschen erheblich verbessert.
Um das bisher Geschaffene erhalten und trotz knapper werdender öffentlicher Mittel weiter ausbauen zu können,
ist eine zukunftsorientierte und sichere Grundlage erforderlich.
Deshalb wurde 1998 auf Wunsch zahlreicher Eltern die STIFTUNG der Lebenshilfe Main-Tauber-Kreis gegründet
und mit einem Stammkapital von 50 000 DM ausgestattet.
Dieses soll durch Zustiftungen interessierter und sozial engagierter Bürger aufgestockt werden.


Werden Sie Stifter

Dies können Sie in Form einer Spende oder einer Zustiftung tun!

Spende

Spenden gehen, anders als Zustiftungen, nicht in das Stiftungsvermögen der Lebenshilfe- Stiftung ein,
sondern werden von dieser zeitnah für den Stiftungszweck ausgegeben. Spenden helfen sofort und einmal.
Daher sind sie besonders geeignet, wenn schnell und unmittelbar geholfen werden soll.

Zustiftung

Viele Projekte für Menschen mit geistiger Behinderung erstrecken sich auf längere Zeiträume
und brauchen daher finanziell einen langen Atem.
Zustiftungen gehen in das Stiftungsvermögen der Lebenshilfe-Stiftung ein und werden sicher angelegt.
Sie erhöhen das Stiftungskapital.
Aus dessen Erträgen fließen dann die Fördergelder für den Stiftungszweck.
Zustiftungen sind daher das geeignete Mittel, um das Stiftungskapital zu erhalten und eine langfristige Finanzierung sicherzustellen.
Sie sind dann sinnvoll, wenn Sie sich für einen bestimmten Zweck engagieren und dauerhaft und wirkungsvoll fördern möchten,
Ihnen jedoch der Aufwand für die Gründung einer eigenen Stiftung zu hoch ist.
Über Ihre Zustiftung erhalten Sie neben der Zuwendungsbestätigung eine besondere Urkunde,
die Ihren Beitrag zur dauerhaften Hilfe für Menschen mit geistiger Behinderung verbrieft.

Die Lebenshilfe-Stiftung arbeitet nach dem Kapitalerhaltungsgebot
und verwendet nur die Erträge des Stiftungskapitals für die Unterstützung
von Menschen mit geistiger Behinderung.
Das Stiftungskapital selbst bleibt dauerhaft erhalten und dient der langfristigen Finanzierung des Stiftungszwecks.
Auf diese Weise kann die Lebenshilfe-Stiftung dauerhaft Erträge erwirtschaften
und stellt damit sicher, dass sie ihre Aufgabe nachhaltig erfüllen kann.
Damit die Lebenshilfe-Stiftung sich auch zukünftig für Menschen mit geistiger Behinderung einsetzen kann,
braucht sie die finanzielle Unterstützung von Privatpersonen und Unternehmen.
Jede finanzielle Unterstützung ist hilfreich und wichtig,
ganz gleich ob sie als Spende, Zustiftung, Erbschaft oder Vermächtnis erfolgt.
In jedem Fall ist es für uns eine selbstverständliche Verpflichtung, verantwortungsbewusst
mit den uns anvertrauten Vermögenswerten umzugehen.



Stiftungszweck
Zweck der STIFTUNG ist die Unterstützung und Förderung von Menschen mit geistiger und/oder anderer Behinderung aus dem Main-Tauber-Kreis.
Dies soll vor allem durch eine Verbesserung und Erhaltung der Wohnsituation,
durch Hilfen zur beruflichen und persönlichen Weiterbildung,
durch Hilfen zur zusätzlichen therapeutischen Behandlung
und durch Förderung von Freizeitmaßnahmen gewährleistet werden.

Wie Sie helfen können?!


Alles, was der STIFTUNG zufließt, ist für den Stifter steuerbegünstigt
im Sinne des Einkommensteuergesetzes bzw. für die Stiftung im Sinne des Erbschaftsteuergesetzes.

Die Satzung der STIFTUNG und weitere Informationen erhalten Sie über unseren Geschäftsführer Herrn Bürkert (s.u.).



Die STIFTUNG der Lebenshilfe Main-Tauber-Kreis ist eine rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts
unter Aufsicht des Regierungspräsidiums Stuttgart.
Sie ist vom Finanzamt Bad Mergentheim mit Bescheid vom 29.05.1998
unter Nr. 466 als mildtätig anerkannt.

Die Stiftung der Lebenshilfe Main-Tauber-Kreis wird von einem Vorstand geleitet,
in den Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Gesellschaft ehrenamtlich berufen werden.

Stiftungsvorstand
Sparkassendirektor Edmund Brenner (Vorsitzender)
Fachschuldirektor a. D. Peter Kernwein (stellv.Vorsitzender)
Rechtsanwalt Jochen Flasbeck

Kuratorium
Ein aus 5 bis 7 Mitgliedern bestehendes Kuratorium unter Leitung des/der jeweiligen 1. Vorsitzenden des Vereins Lebenshilfe
wacht über die Einhaltung des Stifterwillens.

Geschäftsführer
Sparkassenbetriebswirt Manfred Bürckert

Sitz der Stiftung
Härterichstr. 13
97980 Bad Mergentheim
(im Haus der Sparkasse Tauberfranken in Bad Mergentheim)
Telefon: 07931 - 5 95 117
Telefax: 07931 - 5 95 299

Konto der STIFTUNG der Lebenshilfe Main-Tauber-Kreis
Kto.-Nr.: 5173, BLZ: 673 525 65, Sparkasse Tauberfranken
    





Auch Sie könnten die Stiftung der Lebenshilfe Main-Tauber-Kreis unterstützen:

Beispiele:


      SHOW-TALK ist eine wundervolle Veranstaltung, deren Erlöse zu 100% an die Stiftung der Lebenshilfe Main-Tauber-Kreis für die vorgesehenen Aufgaben an unseren behinderten Mitmenschen übergeben wird.

Mit Ihrem Besuch der
weiteren Veranstaltungen 2010

leisten Sie sich ein tolles, unterhaltsames und interessantes Programm und tun Gutes!




Ein weiteres Benefiz-Konzert in Boxberg unterstützte die langfristigen Ziele der Stiftung:

       



Erste Becksteiner "Zwiebelkuchen-Meisterschaft"

Geschmack, Aussehen, Konsistenz, Zwiebeln und Boden: Diese fünf Kriterien der leckeren Backwerke wurden bei der ersten Becksteiner Zwiebelkuchen-Meisterschaft bewertet, die der örtliche Heimat- und Verkehrsverein im gut besuchten St.-Kilian-Keller ausrichtete. Nach der Benotung mit jeweils "sehr gut", "gut" oder "befriedigend" durch die gewissenhafte sechsköpfige Jury mit (von links) Peter Weber, Inhaber der gleichnamigen Bäckerei, Initiator Stefan Hasenfu? Koch des Restaurants "Winzerstuben", der Publikumsvertreterin Waltraud Schwab, Edmund Brenner, Vorsitzender der Stiftung Lebenshilfe im Main-Tauber-Kreis, Bernhard Stahl, Geschäftsführer der Genossenschaft Becksteiner Winzer, und dem HVV-Vorsitzenden Alfred Braun, errang schließlich die heute in Grünsfeld wohnende, gebürtige Oberlaudaerin Martina Schäfer mit der Nummer sieben den Titel als "Becksteiner Zwiebelkuchen-Meisterin 2006". Während sie mit einem hochwertigen Gutschein für das lokale "Weinparadies" bedacht wurde, gingen auch die übrigen Teilnehmer dieses kleinen Wettbewerbes nicht leer aus - nach ursprünglich angemeldeten 15 hatten immerhin noch zehn ihre herrlich duftenden und mundenden Kreationen für diesen guten Zweck zur Verfügung gestellt. Der Erlös aus den Zwiebelkuchen, dem Federweißen und dem natürlich ebenfalls ausgeschenkten Wein floss dabei in voller Höhe der Lebenshilfe zu, insgesamt 320 Euro. Edmund Brenner dazu: "Eine tolle Idee, eine solche Veranstaltung aufzuziehen, die hoffentlich auch im nächsten Jahr wieder auf dem Programm steht." bix/Bild: Bickel

© Fränkische Nachrichten - 05.10.2006